Wie berechne ich das Bezugsverhältnis von Aktien?

Eine beliebte Art, das Finanzvermögen einer Unternehmung zu erhöhen, ist die Neuausgabe von Aktien. Dies kann indes nicht einfach angeordnet werden: Die bisherigen Aktieninhaber müssen in besonderer Weise berücksichtigt werden.

Der Begriff Aktie im Fokus

Eine Aktie bezeichnet im Grunde einen prozentualen Anteil an einem Unternehmen. Wenn das Unternehmen nun weitere Aktien ausgibt, würde das bedeuten, dass die Inhaber der bisherigen Aktien teilweise enteignet werden.

Damit dies nicht passiert, wird den Altaktionären das Recht eingeräumt, die neuen Aktien zu erwerben. Hierbei gibt es ein Bezugsverhältnis: Wer eine Aktie besitzt, ist nicht automatisch berechtigt, 1.000 neue Aktien zu einem Vorzugspreis zu erwerben.

Es gibt kein gesetzlich verankerten Anspruch eines Aktionärs auf den Erwerb neuer Aktien: Letzten Endes obliegt es dem Emittenden, also der Firma, zu entscheiden, ob und in welchem Umfang die Altaktionäre das Vorkaufsrecht eingeräumt bekommen. Allerdings liegt es im Wesen einer Aktiengesellschaft, dass die Entscheidungen diesbezüglich meist zu Gunsten der Aktionäre ausfallen
– Demokratie auf dem Parkett.

Die Frage: „Wie berechne ich das Bezugsverhältnis von Aktien?“ ist meist mathematisch leicht nachvollziehbar.

Theorie nicht gleich Praxis

Im deutschen Recht und der deutschen Praxis ist die Sachlage einfach: Wenn ein Unternehmen für EUR 100 Mio neue Aktien ausgibt und der Umlaufwert der bisherigen Aktien EUR 500 Mio beträgt, erhält der Inhaber von fünf Aktien das Recht, in Aktien investieren zu dürfen. Er oder sie darf also im Rahmen der Kapitalerhöhung und damit der Wertsteigerung des Unternehmens rechnerisch exakt teilhaben.

Im angelsächsischen Wirtschaftsraum gibt es eine 6-5 Formel (auch: 6 to 5). In diesem Raum werden Kapitalerhöhungen in der Regel auch in diesem Verhältnis vollzogen, so dass die Berechnung des Bezugsverhältnisses auch hier mathematischer Gleichmäßigkeit unterliegt. Da die Maßzahlen meist nicht sehr genau auf eine Stelle aufgehen, ist natürlich die Frage offen, ob es möglich ist, etwa 3,4 Aktien einzukaufen oder 2,7.

Dies ist bei den meisten Kapitalgesellschaften nicht möglich und es wird entsprechend gerundet. Allerdings ist dies in der Regel abhängig von einer Zustimmung der Altaktionäre vor der Neuemission auf einer Aktionärsversammlung: Wer Aktien besitzt, kann also mitbestimmen.

Interessant für die Altaktionäre ist die Tatsache, dass eine Kapitalerhöhung und das damit verbundene Berechnungsverhältnis meist nicht aufgeht: Nicht alle Altaktionäre möchten den ihnen zugesicherten Anteil auch tatsächlich erwerben. Damit entsteht ein Überhang an neuen Aktien, die meist unter Wert gehandelt werden, da die Kapitalerhöhung einer Unternehmung meist darauf basiert, dass den bisherigen Anteilseignern weitere Anteile zu einem Vorzugspreis angeboten werden.

Daher bleiben neue Aktien übrig, die nun auf Abnehmer hoffen. Je nach der Entscheidung des Unternehmens gehen diese frischen Aktien nun direkt in den freien Verkauf – oder nicht. In diesem Fall kann man als bisheriger Kleinaktionär auch zu einem Großaktionär werden, dabei aber seine zusätzlichen Unternehmensanteile zu einem extrem günstigen Preis erworben haben.

Die Neuausgabe von Aktien ist in aller Regel ein recht gutes Geschäft für jene, die bereits Aktien halten. Voraussetzung ist nur, dass das Unternehmen lukrative Geschäfte macht. Das Bezugsverhältnis ist fair und transparent, so dass keine bösen Überraschungen zu erwarten sind, sofern man in der westlichen Welt investiert.

Deutschland vs Holland – Fußballrivalität seit vielen Jahrzehnten

Es gibt wohl kaum eine Begegnung auf Nationalmannschafts-Ebene, die die Gemüter so sehr erhitzt wie das Spiel zwischen Deutschland und Holland. Und das aus gutem Grund. Beide Länder sind absolute Fußball-Nationen und haben bereits Weltstars wie Marco van Basten, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus und Frank Rijkaard hervorgebracht. Legendär auch die Szene, in der Frank Rijkaard das Lama mimte und seinen Gegenspieler Rudi Völler, den späteren Bundestrainer, anspuckte.

Bei aller Rivalität ging es in den Partien zwischen Deutschland und Holland nichtsdestotrotz in aller Regel fair zu. Dazu trug und trägt vielleicht auch die Tatsache bei, dass viele holländische Nationalspieler bei einem deutschen Verein unter Vertrag standen oder nach wie vor stehen.

An dieser Stelle seien nur Ex-Bayern Star Roy Makay, Rafael van der Vaart vom Hamburger SV und Bas Dost vom VfL Wolfsburg genannt. Eine echte Legende am Ende seiner Karriere nahmen ebenfalls die Hamburger unter Vertrag: Ruud van Nistelroy, der von seiner Zeit in der Hansestadt bereits für den Top-Club Real Madrid auf Torejagd ging. Treffen die Deutschen also in einem Spiel auf die Holländer, so ist dies meistens ein Aufeinandertreffen vieler Teamkameraden aus der deutschen Liga. Freilich gibt es auch Spieler, die den umgekehrten Weg gehen. Zuletzt zum Beispiel Daniel Schwaab, der nach seiner Zeit beim VfB Stuttgart nun für PSV Eindhoven antritt.

Trainer-Legenden auf beiden Seiten

Nicht nur die Trikots der beiden Mannschaften unterscheiden sich maßgeblich.

Nicht nur die Trikots der beiden Mannschaften unterscheiden sich maßgeblich.

Bei der Begegnung zwischen Deutschland und Holland richten sich die Blicke der Zuschauer natürlich nicht nur auf die Spieler, nein auch die Trainer stehen regelmäßig im Mittelpunkt. Zuletzt verpflichtete die niederländische Nationalmannschaft einen Coach mit Bundesliga-Vergangenheit in Mönchengladbach: Dick van Advokaat. Dieser soll dabei helfen, die Holländer nach einer Negativserie wieder auf Spur zu bringen und wenn möglich zur WM 2018 in Russland zu führen. Vor allem Wettfreunde werden sich freuen, denn viele Anbieter haben spezielle Wetten für die WM eingerichtet. So hat Bet365 angeboten, wenn Holland gegen Deutschland gewinnt, gäbe es die doppelten Quoten. Mehr zum Angebot unter http://www.wettanbieter.io/bet365/.

Er ist nicht der einzige Nationaltrainer der Holländer, welcher bereits in Deutschland tätig war. Es ist noch gar nicht allzu lange her, als die Niederländer von Bert van Marvijk und Louis van Gaal trainiert wurden.

Ersterer mit Dortmunder, letzterer mit einer Bayern-Vergangenheit. Als van Gaal den FC Bayern trainierte, spielte dieser die zweitbeste Saison der vergangenen 15 Jahre und musste sich erst im Finale der Uefa Champions League Inter Mailand unter Jose Mourinho geschlagen geben. Nicht vergessen werden sollte allerdings, dass mit der Meisterschaft und dem DFB Pokal auf nationaler Ebene zweit Titel errungen werden konnten. Ausschlaggebend für die Entlassung von van Gaal war am Ende dann auch nicht das sportliche, sondern vielmehr das Zerwürfnis zwischen ihm und den beiden Bossen Karl Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß.

Wie Deutschland den Holländern zuletzt den Rang ablief

Es sind erst 7 Jahre vergangen, seit das Team in Orange im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft vertreten war. Damals mussten sich unsere Nachbarn erst im Finale gegen scheinbar allmächtige Spanier geschlagen geben. Diese befanden sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Zenit ihrer Macht und demonstrierten mit Xavi, Iniesta und Co. warum bereits zwei Jahre zuvor die Europameisterschaft gewonnen werden konnte. Trotz eines überragenden Turniers einiger Holländer, wie beispielsweise Arjen Robben, wurde der Titel damit knapp verfehlt.

Vier Jahre später war dann bekanntlich der östliche Nachbar an der Reihe und holte sich in einem bereits jetzt legendären Spiel gegen Argentinien im Maracana den Titel.

Mit der EM 2016 scheint Deutschland den Holländern endgültig den Rang abgelaufen zu haben. Wenngleich Neuer und Co. selbst im Viertelfinale die Segel streichen mussten, reichte es bei den Holländern noch nicht einmal für die Qualifikation wie das Fussball Magazin berichtete. „Ohne Holland fahrn wir zur EM“ grölten viele deutsche Fußballfans aus Schadenfreude und machten sich damit über den Rivalen lustig. Es ist nicht allzu unwahrscheinlich, dass dieser geflügelte Satz auch an anderer Stelle schon bald wieder zu hören sein wird: Dann nämlich, wenn die Fußball WM in Russland 2018 vor der Tür steht. Immerhin sieht es bei den Holländern auch in der Qualifikation hierfür alles andere als gut aus.

Finalsieg gegen Oranje

Besonders eine Erinnerung dürfte den holländischen Fußball-Fans schmerzen, wenn sie an die Spiele gegen den Nachbarn aus Deutschland denken: Das Finale der WM 1974. Damals standen sich zwei Teams gegenüber, die mit Weltstars nur so geschmückt waren. Johan Cruyff und Johan Neeskens auf der einen, Franz Beckenbauer und Gerd Müller auf der anderen Seite.

Bereits nach 2 Minuten konnten die Holländer dank eines Elfmeters in Führung gehen und schienen auf dem besten Weg, den ersten WM Titel der Geschichte des Landes nach Amsterdam zu bringen. Es kam bekanntlich anders. Ein Elfmeter auf der Gegenseite, verwandelt von Paul Breitner und schließlich kurz vor der Pause das 2:1 durch den Bomber der Nation, Gerd Müller.

In der zweiten Hälfte wurden dann keine Treffer mehr erzielt, sodass es schlussendlich hieß: „Aus Aus Aus, das Spiel ist Aus und Deutschland nach 1954 das zweite mal Weltmeister im Fußball“. Gerade die Tatsache, dass die Holländische Mannschaft damals besser besetzt war als je zuvor in ihrer Geschichte, machte dieses Ergebnis dann so bitter. Für Deutschland hingegen gab es Grund zu jubel und wie man weiß folgten auf 1974 noch zweit weitere WM Titel in den Jahren 1990 und 2014.

Arjen Robben, der Bayern Star

Zuletzt gab es in Deutschland vor allem einen holländischen Star, der sich auch in die Fans der deutschen Fans gespielt hat: Arjen Robben. Zu Beginn seiner Zeit beim FC Bayern war er noch häufig verletzt und verschoss schließlich auch im so wichtigen Finale der Champions League 2012 den entscheidenden Elfer.

Ein Jahr darauf schrieb er für die Bayern dann jedoch Geschichte: Beim Finale in Wembley desselben Wettbewerbs führte sein Tor die Entscheidung herbei und am Ende konnten die Dortmunder besiegt werden. Heute ist Robben einer der vielen Holländer, die in Deutschland zum Star reiften. Weitere könnten folgen, denn es ist kein Geheimnis, dass viele deutsche Vereine sich gezielt in Holland nach jungen Spielern umsehen, die dort vor allem bei den großen Vereinen Ajax Amsterdam und PsV Eindhoven unter Vertrag stehen.

Vor einigen Jahren verpflichtete beispielsweise Borussia Mönchengladbalch undter Manager Max Eberl das holländische Talent Luuk deJong. Es steht außer Frage, dass weitere folgen werden und dass das Spiel zwischen Deutschland und Holland auch in Zukunft ein Highlight ist.

In diesen Situationen macht ein Kredit Sinn

Wann lohnt sich ein Kredit?

Als Verbraucher kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass es überall Kredite zu Schnäppchenkonditionen gibt. Nicht nur die Hausbank wirbt für günstige Konsumentendarlehen, auch in allen Medien wird man ständig aufgefordert, mit Krediten größere Ausgaben zu finanzieren. Die Vorschläge reichen von einer luxuriösen Reise über eine schöne Einrichtung bis hin zur großen Familienfeier. Doch damit nicht genug – sogar Versandhäuser bieten Kredite an. Denn letztendlich sind Ratenzahlungen ja nichts anderes als der Abtrag eines Darlehens.

Schon bei vielen Konsumgütern kann er sich lohnen

Hier können sogar Konsumgüter, die nur etwa 100 Euro kosten in Monatsraten in geringfügiger Höhe abgetragen werden. Dazu kommen noch die Kreditkarte und der Dispo Kredit, die beinahe jedem Verbraucher in Deutschland zur Verfügung stehen. Hier können in der Regel ganz locker weit über 10.000 Euro für Konsumausgaben verwendet werden, die dann allmählich zurückgeführt werden.

Mit Kreditkarten kann man schnell in der Schuldenfalle landen.

Mit Kreditkarten kann man schnell in der Schuldenfalle landen.

ist dies sogar gar nicht einmal unbedingt erforderlich. Hier reicht es schon, wenn das Minus durch die monatlichen Eingänge vom Gehalt und anderen Einkünften vorübergehend ein wenig verringert wird. Manch Konsument wird denken, dass diese Finanzierungsmöglichkeiten ihm doch ganz neue Freiheiten verschaffen.

Wenn er einen Wunsch hat, kann er ihn sich sofort erfüllen und muss nicht warten und sparen.

Doch das ist ein bisschen zu kurz gedacht, denn diese Art der Finanzierung hat einen hohen Preis: Es fallen Zinsen in nicht unerheblicher Höhe an. Wenn man diese Art von Krediten in Anspruch nimmt, muss man damit rechnen, Jahr für Jahr insgesamt Zinsen in beachtlicher Höhe zu zahlen.

Noch viel schlimmer ist das Risiko, das man mit einem solchen Finanzierungsverhalten eingeht: Wenn man seinen Arbeitsplatz verlieren sollte oder etwas anderes Unvorhergesehenes eintritt, wird es eng. Viele Menschen sind in diesen Situationen dann nicht mehr in der Lage, ihre Kredite ordnungsgemäß zu bedienen. Als Folge werden sie von den Kreditgebern fällig gestellt. Wenn es dann immer noch nicht möglich ist, sie auszugleichen, beginnt das gerichtliche Mahnverfahren, an dessen Ende die Zwangsvollstreckung steht.

Ist auch dabei nichts zu holen, ist der Verbraucher überschuldet. Viele Schuldner haben in dieser Situation gar keine andere Wahl, als Privatinsolvenz zu beantragen, um langfristig den Schuldenberg wieder los zu werden.

Kredite mit Verstand aufnehmen

Soweit sollte es niemand kommen lassen. Ein solides Ausgabe- und Finanzierungsverhalten ist der beste Schutz vor einem derartigen finanziellen Desaster. Das Wichtigste ist dabei die Regel, dass man nur im Notfall bei großen Ausgaben einen Kredit aufnehmen sollte. Dazu gehören weder die luxuriöse Reise noch die Einkleidung nach der neuesten Mode. Doch für die Anschaffung einer Immobilie oder eines Neuwagens ist ein Kredit durchaus eine gute Idee.

Das Risiko ist hier überschaubar, weil ja ein Gegenwert erworben wird, der notfalls wieder verkauft werden kann. Auch die Finanzierung einer neuen Wohnungseinrichtung kann erforderlich werden, denn hier herrscht meist dringender Bedarf und das Ansparen der benötigten Beträge würde zu lange dauern. Auch die Auswahl der Finanzierung sollte mit viel Sorgfalt vorgenommen werden.

Die Logik hinter Versicherungen

Wie funktionieren Versicherungen?

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, Versicherungen seien reine Geldmacher, sind Versicherungen vor allem ein Stabilisator in der Wirtschaftslandschaft. Das Konzept, welches dem Abschließen von Versicherungen zugrunde liegt, ist leicht erklärt, wenn man mit ein wenig Fachwissen an die Betrachtung herangeht. In der Bundesrepublik Deutschland sind auf die folgende Art und Weise im größeren Stil beispielsweise die Renten- und Krankenversicherungen organisiert.

Um das Prinzip zu veranschaulichen, beginnen wir also zunächst mit den Käufern von Versicherungen, folglich den Versicherten. Sie sehnen sich danach, im Schadensfalle von der Gemeinschaft einen Geldbetrag zu erhalten, um den Ausfall, also den entstehenden Schaden, kompensieren zu können. Bei dem Ausfall kann es sich zum Beispiel um die Beschädigung eines Automobils, einer Immobilie oder sogar um eine Schädigung des menschlichen Körpers handeln.

Damit überhaupt ein Budget besteht, mit dem solche Schäden finanziell behoben werden können, sofern das überhaupt im Rahmen des Möglichen liegt, verlangen die Versicherungen die sogenannten Versicherungsprämien.

Versicherungsprämien werden im regelmäßigen Turnus, gewöhnlich monatlich, an die Versicherungen aus den Privatvermögen der Versicherten entrichtet. Die Beiträge sind in Relation zur anfallenden Summe bei einem Schadensfall gering, doch vor allem sind sie kalkulierbar. Wer weiß, dass er bei Beschädigung eines persönlichen Gegenstandes eine Hilfsleistung von der Versicherung erhalten wird, ist eher gewillt, einen festen Beitrag zu leisten, sodass das Schadensrisiko verschwindet. Ständig einen Geldbetrag auf dem eigenen Konto für schlechte Tage aufbewahren zu müssen, ist für viele alleine schon mental anstrengender als die Tatsache, jährlich einen Fixbetrag an Versicherungen aufzubringen, um ein Leben lang im Ernstfall die Versicherung zur Seite stehen zu haben. Derart simpel ist die Grundstruktur einer Versicherung.

Wie viel kostet ein Kubikmeter Gas im Jahr 2017?

Wie viel kostet ein kilowatt Strom in Deutschland?

In der heutigen Zeit wird Gas, trotz dass der Gaspreis gestiegen ist, noch in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. In der Industrie verwendet man Gas zur Wärmeerzeugung.

So bezieht die Industrie vom Gasversorger Gas zum Beispiel zum Brennen von Dachziegeln, zur Herstellung von Stahl und Glas, sowie zum Trocknen von Futtermitteln.

In Lackierereien, Bäckereien und anderen Gewerbebetrieben wird Gas zur dauerhaften Wärme und zu Erwärmung von Wasser benötigt und ist somit auch nicht mehr wegzudenken.

Verwendung von Gas bei Fahrzeugen

Was kostet heutzutage eigentlich Gas?

Was kostet heutzutage eigentlich Gas?

Seit die Preise für Benzin und Diesel so in die Höhe geschossen sind, wird auch das Erdgas in Sachen Fahrzeuge immer attraktiver. Viele Menschen steigen auf Erdgasautos um. Denn man fährt damit nicht nur günstiger, sondern schont zudem die Umwelt.

Diese Erdgasfahrzeuge sind sogar mit 2 Tanks erhältlich. In die man beliebig entweder Erdgas oder Benzin einfüllen kann und so die Wahl hat, mit welchem Treibstoff man gerne unterwegs sein möchte.

Bundesweit stieg die Zahl der Zulassungen von Erdgasautos 2007 innerhalb von 4 Monaten auf 84% an.

An 755 Erdgastankstellen kann man mittlerweile sein Auto auftanken und noch mehr Erdgastankstellen sollen folgen. Ein weiterer Vorteil einer Erdgasfahrzeuges ist, dass Benzin schneller entflammbar ist als Gas, was bei einem Autounfall ein oder mehrere Menschenleben verschonen könnte. Beim Verbrennen von Diesel werden krebserregende Rußpartikel erzeugt, was beim Erdgas nicht der Fall ist.

Doch auch, wenn Erdgasautos viele Vorteile haben, muss man nicht gleich eine Stange Geld investieren um ebenfalls Besitzer dieses Sparautos zu werden. Denn es besteht die Möglichkeit sein eigenes Auto auf Erdgas umzurüsten.

Die Kosten dafür betragen zwischen 3000 und 4500 Euro. Für viele Menschen trotzdem nicht einfach mal so aus dem Ärmel zu schütteln, aber investiert man einmal etwas mehr, lässt sich auf Dauer wirklich viel Geld sparen.

Wir haben es schon beim Strom immer mal wieder in den Medien gehört, dass es sich wirklich lohnen soll, den Anbieter für Strom zu wechseln, weil man somit tatsächlich bares Geld sparen kann. Ebenso ist es auch beim Gas.

Die Gaspreise steigen mittlerweile jedes Jahr an.

Und da nur sehr wenige auf ihre bisherigen Gewohnheiten verzichten wollen, bietet es sich doch an, den Gasversorger zu wechseln. Es gibt etliche Gasversorger aus Deutschland, die man am besten über das Internet ausfindig machen kann.

Dort findet man auf mehreren Seiten verschiedene Rechner für Gaspreise.

Wann habe ich Anspruch auf eine Abfindung in Deutschland?

In Bezug auf den Arbeitsmarkt befinden wir uns noch immer in unsteten Zeiten.

Auch wenn Politiker immer wieder proklamieren, dass Besserung in Sicht ist und die Lage sich zukünftig entspannen wird, bangen viele Menschen beinahe täglich um ihren Job.

Entlassungen und Stellenabbau sind in unterschiedlichsten Bereichen mittlerweile beinahe an der Tagesordnung. Betriebsbedingte Kündigungen ziehen sich durch alle Branchen und Beschäftigungsklassen hinweg und können nur in den seltensten Fällen noch im letzten Augenblick abgewendet werden.

Einige Angestellte, die sich mit einer derart düsteren Zukunftsprognose auseinandersetzen, haben zumeist noch die Hoffnung auf eine Abfindung, die das Unternehmen im Falle einer Kündigung zu zahlen hat.

Während so mancher Angestellter also insgeheim den Traum hegt, sich dank einer Abfindung in vier- bis fünfstelliger Höhe doch noch in rosige Zeiten begeben zu können, entpuppt sich eben diese Abfindung bei genauem Hinsehen in den meisten Fällen als eine Art Luftschloss, das mit der Realität oft nur wenig gemein hat.

Um zukünftige Missverständnisse zu vermeiden und eventuelle, finanziell hochgradig belastende Rechtsstreite zu umgehen, wurden die nachfolgenden Ausführungen zusammengetragen, die über den Mythos Abfindung aufklären sollen.

Gesetzlicher Anspruch auf eine Abfindung

Entgegen der landläufigen Vorstellung besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Abfindung im Falle einer betriebsbedingten Kündigung nicht.

Dem Arbeitnehmer steht in diesem Punkt folglich keine rechtliche Grundlage zur Verfügung, aufgrund derer er seinen Anspruch auf eine Abfindung geltend machen kann.

Nichtsdestotrotz existieren in einigen Fällen selbstverständlich Möglichkeiten, um zumindest einen finanziellen Ausgleichsbetrag zu erwirken.

Hierfür ist es jedoch unbedingt notwendig einen Rechtsbeistand zu aktivieren, der nicht nur durch das Verfahren geleitet, sondern aufgrund seiner Erfahrung auch zwischen realistischen Vorstellungen und realitätsfernen Wunschbildern der ehemaligen Angestellten zu unterscheiden weiß.

Sollte es tatsächlich zu einer rechtlichen Auseinandersetzung kommen, in dessen Mittelpunkt sich das Thema Abfindung befindet, sollten die Beteiligten sich auf einen langwierigen Prozess einstellen, der in vielen Fällen mehr Kosten verursacht als Nutzen bringt.

Häufig enden diese Auseinandersetzungen mit einem Vergleich, wobei es auch für diesen keine Garantie gibt. Im schlimmsten Fall entgeht dem ehemaligen Angestellten letztendlich nicht nur eine Abfindungszahlung, sondern er hat zusätzlich auch noch mit den Kosten der Auseinandersetzung zu kämpfen. Die Beratung durch einen Fachmann sollte dementsprechend der erste Schritt sein.

Berechnungsgrundlagen der Abfindung

Ebenso wie es einer gesetzlichen Grundlage für einen Anspruch auf eine Abfindung  entbehrt, fehlen auch allgemein festgelegte Regelungen, anhand derer sich eine Abfindung berechnen lassen kann. Trotzdem lassen sich zwei Parameter isolieren, die bei den Berechnungen in jedem Fall eine relevante Rolle spielen: Das Gehalt und die Dauer der Betriebszugehörigkeit.

Generell gilt der Grundsatz, dass ein Arbeitnehmer eine umso höhere Abfindung erhält, je länger er dem Betrieb zugehörige war. Ein Arbeitnehmer, der darüber hinaus ein höheres Monatsgehalt einstreichen konnte, wird eine weiterhin höhere Abfindung erhalten als jemand, mit einem niedrigeren Monatslohn. In diese Berechnung fließen grundsätzlich auch Provisionen und Dinge wie etwa ein Firmenwagen ein.

Berechnungen zeugen übrigens davon, dass häufig ein halbes Brutto-Monatsgehalt pro Jahr der Betriebszugehörigkeit veranschlagt wird. Auch hierzu sollte in jedem Fall jedoch ein rechtlicher Beistand befragt werden.