In diesen Situationen macht ein Kredit Sinn

Wann lohnt sich ein Kredit?

Als Verbraucher kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass es überall Kredite zu Schnäppchenkonditionen gibt. Nicht nur die Hausbank wirbt für günstige Konsumentendarlehen, auch in allen Medien wird man ständig aufgefordert, mit Krediten größere Ausgaben zu finanzieren. Die Vorschläge reichen von einer luxuriösen Reise über eine schöne Einrichtung bis hin zur großen Familienfeier. Doch damit nicht genug – sogar Versandhäuser bieten Kredite an. Denn letztendlich sind Ratenzahlungen ja nichts anderes als der Abtrag eines Darlehens.

Schon bei vielen Konsumgütern kann er sich lohnen

Hier können sogar Konsumgüter, die nur etwa 100 Euro kosten in Monatsraten in geringfügiger Höhe abgetragen werden. Dazu kommen noch die Kreditkarte und der Dispo Kredit, die beinahe jedem Verbraucher in Deutschland zur Verfügung stehen. Hier können in der Regel ganz locker weit über 10.000 Euro für Konsumausgaben verwendet werden, die dann allmählich zurückgeführt werden.

Mit Kreditkarten kann man schnell in der Schuldenfalle landen.

Mit Kreditkarten kann man schnell in der Schuldenfalle landen.

ist dies sogar gar nicht einmal unbedingt erforderlich. Hier reicht es schon, wenn das Minus durch die monatlichen Eingänge vom Gehalt und anderen Einkünften vorübergehend ein wenig verringert wird. Manch Konsument wird denken, dass diese Finanzierungsmöglichkeiten ihm doch ganz neue Freiheiten verschaffen.

Wenn er einen Wunsch hat, kann er ihn sich sofort erfüllen und muss nicht warten und sparen.

Doch das ist ein bisschen zu kurz gedacht, denn diese Art der Finanzierung hat einen hohen Preis: Es fallen Zinsen in nicht unerheblicher Höhe an. Wenn man diese Art von Krediten in Anspruch nimmt, muss man damit rechnen, Jahr für Jahr insgesamt Zinsen in beachtlicher Höhe zu zahlen.

Noch viel schlimmer ist das Risiko, das man mit einem solchen Finanzierungsverhalten eingeht: Wenn man seinen Arbeitsplatz verlieren sollte oder etwas anderes Unvorhergesehenes eintritt, wird es eng. Viele Menschen sind in diesen Situationen dann nicht mehr in der Lage, ihre Kredite ordnungsgemäß zu bedienen. Als Folge werden sie von den Kreditgebern fällig gestellt. Wenn es dann immer noch nicht möglich ist, sie auszugleichen, beginnt das gerichtliche Mahnverfahren, an dessen Ende die Zwangsvollstreckung steht.

Ist auch dabei nichts zu holen, ist der Verbraucher überschuldet. Viele Schuldner haben in dieser Situation gar keine andere Wahl, als Privatinsolvenz zu beantragen, um langfristig den Schuldenberg wieder los zu werden.

Kredite mit Verstand aufnehmen

Soweit sollte es niemand kommen lassen. Ein solides Ausgabe- und Finanzierungsverhalten ist der beste Schutz vor einem derartigen finanziellen Desaster. Das Wichtigste ist dabei die Regel, dass man nur im Notfall bei großen Ausgaben einen Kredit aufnehmen sollte. Dazu gehören weder die luxuriöse Reise noch die Einkleidung nach der neuesten Mode. Doch für die Anschaffung einer Immobilie oder eines Neuwagens ist ein Kredit durchaus eine gute Idee.

Das Risiko ist hier überschaubar, weil ja ein Gegenwert erworben wird, der notfalls wieder verkauft werden kann. Auch die Finanzierung einer neuen Wohnungseinrichtung kann erforderlich werden, denn hier herrscht meist dringender Bedarf und das Ansparen der benötigten Beträge würde zu lange dauern. Auch die Auswahl der Finanzierung sollte mit viel Sorgfalt vorgenommen werden.

Die Logik hinter Versicherungen

Wie funktionieren Versicherungen?

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, Versicherungen seien reine Geldmacher, sind Versicherungen vor allem ein Stabilisator in der Wirtschaftslandschaft. Das Konzept, welches dem Abschließen von Versicherungen zugrunde liegt, ist leicht erklärt, wenn man mit ein wenig Fachwissen an die Betrachtung herangeht. In der Bundesrepublik Deutschland sind auf die folgende Art und Weise im größeren Stil beispielsweise die Renten- und Krankenversicherungen organisiert.

Um das Prinzip zu veranschaulichen, beginnen wir also zunächst mit den Käufern von Versicherungen, folglich den Versicherten. Sie sehnen sich danach, im Schadensfalle von der Gemeinschaft einen Geldbetrag zu erhalten, um den Ausfall, also den entstehenden Schaden, kompensieren zu können. Bei dem Ausfall kann es sich zum Beispiel um die Beschädigung eines Automobils, einer Immobilie oder sogar um eine Schädigung des menschlichen Körpers handeln.

Damit überhaupt ein Budget besteht, mit dem solche Schäden finanziell behoben werden können, sofern das überhaupt im Rahmen des Möglichen liegt, verlangen die Versicherungen die sogenannten Versicherungsprämien.

Versicherungsprämien werden im regelmäßigen Turnus, gewöhnlich monatlich, an die Versicherungen aus den Privatvermögen der Versicherten entrichtet. Die Beiträge sind in Relation zur anfallenden Summe bei einem Schadensfall gering, doch vor allem sind sie kalkulierbar. Wer weiß, dass er bei Beschädigung eines persönlichen Gegenstandes eine Hilfsleistung von der Versicherung erhalten wird, ist eher gewillt, einen festen Beitrag zu leisten, sodass das Schadensrisiko verschwindet. Ständig einen Geldbetrag auf dem eigenen Konto für schlechte Tage aufbewahren zu müssen, ist für viele alleine schon mental anstrengender als die Tatsache, jährlich einen Fixbetrag an Versicherungen aufzubringen, um ein Leben lang im Ernstfall die Versicherung zur Seite stehen zu haben. Derart simpel ist die Grundstruktur einer Versicherung.

Wie viel kostet ein Kubikmeter Gas im Jahr 2017?

Wie viel kostet ein kilowatt Strom in Deutschland?

In der heutigen Zeit wird Gas, trotz dass der Gaspreis gestiegen ist, noch in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. In der Industrie verwendet man Gas zur Wärmeerzeugung.

So bezieht die Industrie vom Gasversorger Gas zum Beispiel zum Brennen von Dachziegeln, zur Herstellung von Stahl und Glas, sowie zum Trocknen von Futtermitteln.

In Lackierereien, Bäckereien und anderen Gewerbebetrieben wird Gas zur dauerhaften Wärme und zu Erwärmung von Wasser benötigt und ist somit auch nicht mehr wegzudenken.

Verwendung von Gas bei Fahrzeugen

Was kostet heutzutage eigentlich Gas?

Was kostet heutzutage eigentlich Gas?

Seit die Preise für Benzin und Diesel so in die Höhe geschossen sind, wird auch das Erdgas in Sachen Fahrzeuge immer attraktiver. Viele Menschen steigen auf Erdgasautos um. Denn man fährt damit nicht nur günstiger, sondern schont zudem die Umwelt.

Diese Erdgasfahrzeuge sind sogar mit 2 Tanks erhältlich. In die man beliebig entweder Erdgas oder Benzin einfüllen kann und so die Wahl hat, mit welchem Treibstoff man gerne unterwegs sein möchte.

Bundesweit stieg die Zahl der Zulassungen von Erdgasautos 2007 innerhalb von 4 Monaten auf 84% an.

An 755 Erdgastankstellen kann man mittlerweile sein Auto auftanken und noch mehr Erdgastankstellen sollen folgen. Ein weiterer Vorteil einer Erdgasfahrzeuges ist, dass Benzin schneller entflammbar ist als Gas, was bei einem Autounfall ein oder mehrere Menschenleben verschonen könnte. Beim Verbrennen von Diesel werden krebserregende Rußpartikel erzeugt, was beim Erdgas nicht der Fall ist.

Doch auch, wenn Erdgasautos viele Vorteile haben, muss man nicht gleich eine Stange Geld investieren um ebenfalls Besitzer dieses Sparautos zu werden. Denn es besteht die Möglichkeit sein eigenes Auto auf Erdgas umzurüsten.

Die Kosten dafür betragen zwischen 3000 und 4500 Euro. Für viele Menschen trotzdem nicht einfach mal so aus dem Ärmel zu schütteln, aber investiert man einmal etwas mehr, lässt sich auf Dauer wirklich viel Geld sparen.

Wir haben es schon beim Strom immer mal wieder in den Medien gehört, dass es sich wirklich lohnen soll, den Anbieter für Strom zu wechseln, weil man somit tatsächlich bares Geld sparen kann. Ebenso ist es auch beim Gas.

Die Gaspreise steigen mittlerweile jedes Jahr an.

Und da nur sehr wenige auf ihre bisherigen Gewohnheiten verzichten wollen, bietet es sich doch an, den Gasversorger zu wechseln. Es gibt etliche Gasversorger aus Deutschland, die man am besten über das Internet ausfindig machen kann.

Dort findet man auf mehreren Seiten verschiedene Rechner für Gaspreise.

Wann habe ich Anspruch auf eine Abfindung in Deutschland?

In Bezug auf den Arbeitsmarkt befinden wir uns noch immer in unsteten Zeiten.

Auch wenn Politiker immer wieder proklamieren, dass Besserung in Sicht ist und die Lage sich zukünftig entspannen wird, bangen viele Menschen beinahe täglich um ihren Job.

Entlassungen und Stellenabbau sind in unterschiedlichsten Bereichen mittlerweile beinahe an der Tagesordnung. Betriebsbedingte Kündigungen ziehen sich durch alle Branchen und Beschäftigungsklassen hinweg und können nur in den seltensten Fällen noch im letzten Augenblick abgewendet werden.

Einige Angestellte, die sich mit einer derart düsteren Zukunftsprognose auseinandersetzen, haben zumeist noch die Hoffnung auf eine Abfindung, die das Unternehmen im Falle einer Kündigung zu zahlen hat.

Während so mancher Angestellter also insgeheim den Traum hegt, sich dank einer Abfindung in vier- bis fünfstelliger Höhe doch noch in rosige Zeiten begeben zu können, entpuppt sich eben diese Abfindung bei genauem Hinsehen in den meisten Fällen als eine Art Luftschloss, das mit der Realität oft nur wenig gemein hat.

Um zukünftige Missverständnisse zu vermeiden und eventuelle, finanziell hochgradig belastende Rechtsstreite zu umgehen, wurden die nachfolgenden Ausführungen zusammengetragen, die über den Mythos Abfindung aufklären sollen.

Gesetzlicher Anspruch auf eine Abfindung

Entgegen der landläufigen Vorstellung besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Abfindung im Falle einer betriebsbedingten Kündigung nicht.

Dem Arbeitnehmer steht in diesem Punkt folglich keine rechtliche Grundlage zur Verfügung, aufgrund derer er seinen Anspruch auf eine Abfindung geltend machen kann.

Nichtsdestotrotz existieren in einigen Fällen selbstverständlich Möglichkeiten, um zumindest einen finanziellen Ausgleichsbetrag zu erwirken.

Hierfür ist es jedoch unbedingt notwendig einen Rechtsbeistand zu aktivieren, der nicht nur durch das Verfahren geleitet, sondern aufgrund seiner Erfahrung auch zwischen realistischen Vorstellungen und realitätsfernen Wunschbildern der ehemaligen Angestellten zu unterscheiden weiß.

Sollte es tatsächlich zu einer rechtlichen Auseinandersetzung kommen, in dessen Mittelpunkt sich das Thema Abfindung befindet, sollten die Beteiligten sich auf einen langwierigen Prozess einstellen, der in vielen Fällen mehr Kosten verursacht als Nutzen bringt.

Häufig enden diese Auseinandersetzungen mit einem Vergleich, wobei es auch für diesen keine Garantie gibt. Im schlimmsten Fall entgeht dem ehemaligen Angestellten letztendlich nicht nur eine Abfindungszahlung, sondern er hat zusätzlich auch noch mit den Kosten der Auseinandersetzung zu kämpfen. Die Beratung durch einen Fachmann sollte dementsprechend der erste Schritt sein.

Berechnungsgrundlagen der Abfindung

Ebenso wie es einer gesetzlichen Grundlage für einen Anspruch auf eine Abfindung  entbehrt, fehlen auch allgemein festgelegte Regelungen, anhand derer sich eine Abfindung berechnen lassen kann. Trotzdem lassen sich zwei Parameter isolieren, die bei den Berechnungen in jedem Fall eine relevante Rolle spielen: Das Gehalt und die Dauer der Betriebszugehörigkeit.

Generell gilt der Grundsatz, dass ein Arbeitnehmer eine umso höhere Abfindung erhält, je länger er dem Betrieb zugehörige war. Ein Arbeitnehmer, der darüber hinaus ein höheres Monatsgehalt einstreichen konnte, wird eine weiterhin höhere Abfindung erhalten als jemand, mit einem niedrigeren Monatslohn. In diese Berechnung fließen grundsätzlich auch Provisionen und Dinge wie etwa ein Firmenwagen ein.

Berechnungen zeugen übrigens davon, dass häufig ein halbes Brutto-Monatsgehalt pro Jahr der Betriebszugehörigkeit veranschlagt wird. Auch hierzu sollte in jedem Fall jedoch ein rechtlicher Beistand befragt werden.